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Indikationen und Kontraindikationen

INDIKATIONSVERZEICHNIS MARIENBAD


I. ONKOLOGISCHE KRANKHEITEN
Onkologische Fälle nach Beendigung einer komplexen Behandlung, ohne irgendwelche Anzeichen eines Rückfalls
II. KRANKHEITEN DES KREISLAUFSYSTEMS
Symptomatische ischämische Herzleiden
Zustand nach einem Myokardinfarkt
Hypertoniekrankheiten II. bis III. Grads
Erkrankungen der Adern von den Extremitäten bedingt durch Atherosklerose oder eine Entzündung
Funktionsstörungen der peripheren Gefäße und Zustände nach Thrombosen, frühestens nach 3 Monaten nach Abklingen des akuten Stadiums
Chronisches Lymphödem
Zustände nach kardiochirurgischen Operationen vom Typ: Ersatz der Klappen durch eine Bio- oder metallische Prothese, rekonstruktive Operationen an den Klappen, chirurgische Revaskularisation des Myokards - CABG, kombinierte Operationen - Revaskularisation des Myokards und Ersatz oder Korrektur der Klappen, Septum- oder Kammerdefekte. Kardiochirurgische Operationen mit Ausschluss von Kardiointerventionsoperationen.
Zustände nach Operationen von Herzfehlern;
Zustände nach Revaskularisationsoperationen des Herzens;
Zustände nach einer perkutanen transluminalen koronaren Angioplastie;
Zustände nach rekonstruktiven und Revaskularisationsoperationen am Gefäßsystem außer dem Herz;
Zustände nach einer perkutanen transluminalen Angioplastie;
III. KRANKHEITEN DES VERDAUUNGSSYSTEMS
Chronische und rezidive Erkrankungen des Magens und des Darms mit Maldigestionsanzeichen, die bei einer standardmäßigen Pharmakotherapie anhaltend sind;
Zustände nach schweren Darminfektionen, Parasitosen und mykotische Erkrankungen
Zustände nach Operationen des Magens, des Zwölffingerdarms, der Speiseröhre und des Darms mit postresektiver, endoskopisch nachgewiesener Symptomatologie
Crohnsche Krankheit;
Colitis ulcerosa
Chronische Erkrankungen der Gallenblase und des Gallentrakts mit Lithiasis, sofern es sich um eine kontraindizierte Operation handelt; Sklerosierende Cholangitis;
Funktionsstörungen des Gallentrakts
Zustände nach komplizierten Operationen der Gallenblase und des Gallentrakts, nach Eingriffen an den Gallenwegen aufgrund von Lithiasis und Stenosis;
Zustände nach komplizierten Operationen der Gallenblase und des Gallentrakts, nach Eingriffen an den Gallenwegen aufgrund von Lithiasis und Stenosis; (nach Operationen von Pankreatitis Cholangitis, Ikterus, Instrumentation an den Gallenwegen, ERCP);
Zustände nach Dissolution von Steinen und extrakorporaler Lithotripsie
Zustände nach akuter Hepatitis beliebiger Ätiologie und nach toxischer Leberschädigung (durch Medikamente sowie auch arbeitsbedingt); Chronische Hepatitis mit anhaltendem Markerpositivum;
Assoziierte autoimmune Hepatitis;
Primäre biliäre Zirrhose
Zustände nach resektiven Operationen und Lebertransplantationen oder Operationen und Pankreastransplantationen
Zustände nach akuter Pankreatitis oder nach Exazerbation der chronischen Pankreatitis;
Nachgewiesene chronische Pankreatitis
IV. KRANKHEITEN AUFGRUND VON STOFFWECHSELS- UND HORMONDRÜSENSTÖRUNGEN
Diabetes mellitus
V. NICHTTUBERKULOSE KRANKHEITEN DER ATEMORGANE
Zustände nach Operation der oberen Atemwege und unteren Atemwege, bezieht sich nicht auf Zustände nach der Operation der Tonsillen, der adenoiden Vegetationen und der Nasenscheidewände;
Zustände nach Lungentransplantationen;
Schäden am Kehlkopf sowie der Stimmbänder infolge einer Überlastung der Stimme;
Zustände nach phonochirurgischen Behandlungen
Zustände nach komplizierten Lungenentzündungen
Bronchiektasen; Rezidive Entzündungen der unteren Atemwege und chronische Entzündungen der Atemorgane als Berufskrankheit entsprechend einer anderen Rechtsvorschrift
Bronchialasthma;
Chronische obstruktive Lungenkrankheiten
Interstitielle Lungenfibrose beliebiger Ätiologie in ständiger Behandlung
Folgen von toxischen Einwirkungen von Gasen, Rauch, ätzenden Dämpfen und Reizstaub auf die oberen Atemwege und auf die unteren Atemwege
VI. NERVENKRANKHEITEN
Polyneuropathie mit paretischen Erscheinungen
Wurzelsyndrom mit Irritations-Ausfallsyndrom
Zustände nach Verletzungen und Operationen des Gehirns, des Rückenmarks und des peripheren Nervensystems mit Bewegungsstörungen mit Anzeichen, dass die Funktion wiederhergestellt wird
Nervenmuskelerkrankungen - primäre, sekundäre und degenerative Erkrankungen
Syringomyelie mit paretischen Erscheinungen
Parkinsonkrankheit
VII. KRANKHEITEN DES BEWEGUNGSAPPARATS
Rheumatoide Arthritis I. bis IV. Grads, einschließlich juveniler Arthritis, mit ständig ambulanter Behandlung
Ankylosierende Spondylitis (Bechterew-Krankheit) mit ständig ambulanter Behandlung
Sonstige seronegative Spondarthritis mit ständig ambulanter Behandlung (psoriatische Arthritis, Reiter-Syndrom, enteropathische Arthritis, reaktive-parainfektiöse Arthritis);
Sekundäre Arthritis mit ständig ambulanter Behandlung
Rheumatismus außer Gelenkrheumatismus mit ständig ambulanter Behandlung; Diffusionserkrankungen verbunden mit ständig ambulanter Behandlung (Systemischer Lupus Erythematodes, Sklerodermie, Polymyositis, Dermatomyositis, Sjögrensyndrom und sonstige überlagernde Syndrome).
Osteoporose mit Komplikationen, sofern die ständige ambulante Behandlung zur Rehabilitation von länger als 3 Monaten nicht effektiv war;
Knochenveränderungen infolge von Arbeitstätigkeiten in Druckluft als Berufskrankheit entsprechend einer anderen Rechtsvorschrift
Schmerzhafte Symptome der Sehnen, der Sehnenscheiden, der Schleimbeutel, der Muskelansätze, der Skelettmuskeln oder der Gelenke (einschließlich von Erkrankungen, die durch Vibrationen verursacht wurden sowie durch langfristige, überdurchschnittliche, einseitige Belastung als Berufskrankheit entsprechend einer anderen Rechtsvorschrift).
Koxarthrose, Gonarthrose mit ständig ambulanter Behandlung bei einem Orthopäden und Arzt für Rehabilitation
Arthrose an anderen Stellen, Arthropathie
Chronisches vertebragenes algisches Syndrom von funktionellem Ursprung mit ständig ambulanter Behandlung
Zustände nach orthopädischen Operationen mit Gelenkersatz
Zustände nach Unfällen des Bewegungsapparats und nach orthopädischen Operationen, einschließlich der Zustände nach Operationen der Bandscheiben und einer Verengung des Wirbelsäulenkanals, sofern eine ambulante oder Krankenhausbehandlung zur Rehabilitation nicht effektiv ist
Zustände nach Amputationen der unteren Gliedmaßen, Aktivitätsgrad 1 bis 4, wo der Versicherte eine Prothese erhält
VIII. KRANKHEITEN DES HARNSYSTEMS
Rezidive und chronische nichttuberkulose Entzündungen der Nieren und Harnwege, die gegen eine ATB-Behandlung sowie ander pharmakologische Behandlung resistent sind, mit ständiger Behandlung bei einem Urologen von mindestens 12 Monaten;
Zystische Erkrankungen der Nieren
Nephrolithiasis ohne Stauung in den Harnwegen;
Nephrokalzinose
Zustände nach Operationen der Nieren und Harnwege, einschließlich von Operationen von endovesikalen Zuständen sowie von Zuständen, die aufgrund von Prostatektomie und Nephrolithotripsie kompliziert sind, Behandlung nach LERV (nicht invasive Behandlung von Harnsteinen durch Stoßwellen außerhalb vom Körper).
Chronische Prostatitis oder chronische Prostatovesikulitis, die resistent gegen eine pharmakologische Behandlung sowie eine ATB-Behandlung ist, mit ständiger Behandlung bei einem Urologen von mindestens 12 Monaten
Zustände nach Nierentransplantationen bei stabilisierter Funktion des Transplantats (der transplantierten Niere);
Organspender (einer Niere)
IX. GYNÄKOLOGISCHE ERKRANKUNGEN INKL. BEHANDLUNG VON UNFRUCHTBARKEIT
Entzündliche Erkrankungen der äußeren und inneren Gebärorgane, Zustände nach gynäkologischen Operationen, Sterilität und Infertilität, Klimakterium-Syndrom, akute
sowie Stressharninkontinenz.
KONTRAINDIKATIONEN
    Allgemeine Kontraindikationen einer Kurbehandlung
    1.    Infektionskrankheiten, die von Mensch zu Mensch übertragen werden und Bakterienübertragung, vor allem Bauchtyphus und Paratyphus. Wenn eine Krankheit, die für die Kurbehandlung indiziert wird, mit TBC von Atmungsorganen oder anderer Form von TBC vereinigt ist, kann die Kurbehandlung beantragt aber erst nach dem ordentlichen Beenden der Behandlung mit Antituberkulotiken genehmigt werden.
    2.    Alle Krankheiten im akuten Stadium.
    3.    Klinische Anzeichen von Kreislaufschwäche, maligne Arrhythmie.
    4.    Zustände nach tiefer Thrombose, bis 3 Monate nach dem Abklingen der Beschwerden, Zustände nach einer Oberflächenthrombose, bis 6 Wochen nach dem Abklingen der Beschwerden.
    5.    Instabiler Diabetes Mellitus (mit Ausnahme von Kindern und Jugendlichen) und dekompensiertem Diabetes Mellitus.
    6.    Häufig wiederkehrende profuse Blutungen aller Typen.
    7.    Alle Typen von Kachexie.
    8.    Bösartige Tumore während und nach der Behandlung mit klinisch feststellbaren Anzeichen des Andauerns der Krankheit.
    9.    Epilepsie bis auf Fälle, bei denen es in den letzten 3 Jahren zu keinem Anfall kam und bei denen die EEG keine epileptischen Graphoelemente registriert hat. Wenn im EEG-Bericht die pathologischen Veränderungen andauern, dann kann die Heilbehandlung aufgrund einer positiven Erklärung des Neurologen, der den Patienten in der Dispensairebetreung hat, beantragt werden.
    10.    Aktive Anfälle oder Phasen von Psychosen und geistigen Störungen mit asozialen Erscheinungsformen oder Kommunikationsschwächen, transitorische Verwirrungszustände.
    11.    Alkoholabhängigkeit, Suchtmittelabhängigkeit.
    12.    Kranke Personen, die auf die Hilfe einer anderen Person bei der Selbstversorgung angewiesen sind (mit Ausnahme von blinden Personen). Die Aufnahme des Kranken (meistens über Reiseleiter) ist ggf. nach der vorherigen Absprache mit dem leitenden Arzt der Kuranstalt möglich.
    13.    Harn- und Darminkontinenz, Enuresis Nocturna.
    14.    Rauchen bei Jugendlichen und bei Kranken.
    15.    Schwangerschaft.
    16.    Nicht heilende Hautdefekte aller Ursprünge.
    17.    Hypertonie über 16 kPa des diastolischen Drucks (- 120 mm Hg).


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